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"Lebensraum Abbaustätten", die neue Ausstellung von "HeidelbergCement AG" im Jessener Verwaltungssitz. Nach monatelanger Vorbereitungszeit, hauptsächlich war das die Suche nach einem ordentlichen Standort für die Ausstellung, ist es unserem Verein gelungen, die Ausstellung im Schloss zu zeigen. Sie ist eine "Schau" die darstellen will, dass aus ehemaligen Kies -bzw. Steinabbauflächen nach ordentlichem Rückbau ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen gewonnen werden kann. Unser Badesee in Dixförda ist ein weithin bekanntes Beispiel direkt aus unserem Jessener Land. Ansehen lohnt sich auf jeden Fall!

Seit einem Jahr hat unser Verein sein Domizil in der "Roten Schule", gemeinsam mit der Musikschule, in der Kaplaneistraßen1. Besucher waren und sind erstaunt über die räumlichen Gegebenheiten, die sich hier für uns bieten. Wir haben uns eingerichtet - fühlen uns wohl und sind der Stadt Jessen dankbar für dieses Ersatzbüro. Was wir allerdings vermissen, ist die "Laufkundschaft", die Neugierigen, die einfach mal gucken wollen und dann erstaunt sagen: "Das hätten wir nicht gedacht - so viele Prospekte, so viele Angebote in unserer Umgebung für Groß und Klein. Prima!"
Die Radtouristen sind von Natur aus vielleicht orientierter und suchen gezielt nach dem großen grünen I, wie Information. Auch sie bemängeln unseren "Ersatzstandort" mit den Worten "nicht touristenfreundlich". Wir bemühen uns mit Worten und besonderer Aufmerksamkeit die Situation zu retten. Meistens ziehen die Besucher dann, bereichert mit den gewünschten Informationen, einem Lächeln und einem Dankeschön, weiter.
Vielleicht gehen die Bauarbeiten im alten Rathaus schneller voran und wir können bald wieder umziehen.
Bis dahin bedanken wir uns bei allen Sponsoren, Mitgliedern, Freunden und freiwilligen Helfern für die gute Zusammenarbeit.
Wir grüßen die Touristen, die unsere Stadt und Umgebung besucht haben oder besuchen möchten. Dankesschreiben und Anrufe bestätigen uns, wir sind auf dem richtigen Weg und Jessen ist immer eine Reise wert.
Der Verein "Eigenständige Regionalentwicklung im Jessener Land e.V." wünscht allen eine schöne Adventzeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr.



Am 08.November 2011 war die Sendereihe "LandTour" des Mitteldeutschen Rundfunks zu Gast in Schweinitz, einem Stadtteil von Jessen an der Schwarzen Elster!
Singa Gätgens kam mit ihrem Oldtimer und ihrem Kamerateam am Vormittag gut gelaunt auf dem Obsthof der Familie Zwicker vorgefahren.
 
Obst und Obstprodukte aus der Region, Anbaumethoden und Verarbeitungspraktiken interessierten sie sehr. Ausführlich wurde ihr alles von Silke Zwicker erklärt. Probieren durfte Singa natürlich auch.
Vom Obsthof führte sie ihr Weg direkt zum Grundstück des Holzbildhauers Wolfgang Dittrich und dessen Frau "Siggi".

Die Ausstrahlung der Sendung erfolgt am 26.11.2011, 19.00 Uhr bei SACHSEN- ANHALT HEUTE, in ihrem MDR Fernsehen.
Bereits am 19.11.2011, ebenfalls 19.00 Uhr, erfolgt die Ausstrahlung der Sendung über Holzdorf (Heimatstube und Puppensammlung)
zurückliegende Veranstaltung:
Erlebniseinkauf in der Innenstadt von Jessen Es ist schon zur Tradition geworden, Ende September eines Jahres, den langen Einkaufs-abend in der Innenstadt von Jessen zu erleben. Die anliegenden Geschäfte der Langen Straße und des Marktes wählen immer ein Thema aus, um die Schaufenster zu gestalten bzw. mit besonderen Angeboten und Überraschungen die Besucher einzuladen. Auch wir, der Verein "Eigenständige Regionalentwicklung im Jessener Land" e.V. - sprich "Regionalverein" - beteiligt sich immer aktiv daran. In diesem Jahr war das Motto "Lebendige Schaufenster".
Was haben also WIR, der Regionalverein, getan? 1. Miete eines Schaufensters "Konsum" am Markt 2. Gestaltung folgendermaßen: links und rechts 2 große Spiegel zum "Selbstbetrachten" und damit gleichzeitig "lebendig" zu machen 3. in der Mitte der Schaufensterfläche ein "Bilderrätsel" - Wer erkennt die Ortsteile von Jessen?
 Uns hat es Spaß bereitet. Wir hoffen auch den Passanten und den Quizteilnehmern. Alle Preise wurden verteilt und als wir die Kerzen unserer Lampions gelöscht haben, war der Erlebnisabend in Jessen noch lange nicht zu Ende.
P.S. Hätten Sie gewusst, dass unser Regionalverein zurzeit seinen Sitz in der Musikschule in der Kaplaneistraße hat? Einheimische würden sagen: "Ach, Sie meinen die Musikschule!"

zurückliegende Veranstaltung:
Stehende Ovationen gab es bei der letzten Aufführung dieses großartigen Oratoriums vor einigen Jahren. Am Sonntag, dem 25. September, 17 Uhr soll es wieder einmal in der Jessener Stadtkirche erklingen. Seit langem gehört es zum festen Repertoire der Jessener Kantorei. In diesen “goldenen” Septembertagen, wo die Natur noch einmal in ihrer ganzen Pracht förmlich erstrahlt, ist “Die Schöpfung” geradezu bestens platziert, ein würdiger Rahmen.
Intensive Proben und die Arbeit an vielen Feinheiten in den Chorstücken beschäftigen die Kantorei schon seit vielen Monaten. Sängerinnen und Sänger aus befreundeten Chören wollen sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und am Aufführungstag aktiv mit dabei sein. So werden sich auch in diesem Jahr wieder ca. einhundert Mitwirkende für diese Aufführung vereint sein.
Für den Jessener Kantor und für die Jessener Musikliebhaber ist es ein ganz besonderes Ereignis, dass Barbara Kind, Sopran, Dietmar Adam, Tenor und Professor Matthias Weichert, Bass, der im vergangenen Jahr mit seiner Interpretation des “Elias” begeistert hatte, für dieses Konzert sofort und voller Vorfreude zugesagt haben. Mit dabei sind Mitglieder der Anhaltischen Philharmonie, die in der Jessener Kirche schon für viele musikalische Glanzlichter gesorgt haben. Die Gesamtleitung hat der Jessener Kantor Volkmar Genterczewsky.
Eintrittskarten zu 12,- € sind in Ellens Reisebüro – Jessen, im Buchladen Fischer – Jessen und an der Abendkasse zu bekommen.
MZ-Foto Thomas Christel - Aufführung Lutheroratorium in Jessener Nicolaikirche am 21.10.2007 mit Kantor Volkmar Genterczewski aus Jessen!
Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
zurückliegende Veranstaltung:
"TEP" Toben und Erleben im Park
Es war ein Versuch, unser erstes "TEP" am 26.05 2011, Toben und Erleben im Jahn- Park in Jessen. Spiel und Spaß für Groß und Klein! War unsere Werbung interessant genug? Hat überhaupt Jemand die Ankündigung gelesen? Wollen die Kinder und Jugendlichen, wollen die Eltern und Großeltern wirklich einfach mal nur spielen? Alle diese Fragen haben wir, das waren der Regionalverein Jessen, die Jugendpflegerin der Stadt Jessen und das Betreuungsforstamt Annaburg, uns im Vorfeld der Veranstaltung gestellt! Heute können wir sagen: unser erstes "TEP" war ein Erfolg. Rund 90 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fanden ihren Weg in den Jahn- Park. Allerdings mussten wir feststellen, dass es doch noch einige Jessener gibt, die nicht wissen, dass es hinter dem Schulfestplatz noch einen wunderschönen Jahn-Park (ehemals Pionierpark) gibt. (Nicht die Jahn- Sportanlage)
Wir hatten verschieden Stände für die Besucher aufgebaut, ob Spieltische mit Halma, Mensch ärgere dich nicht, bestimmte Geschicklichkeitsübungen oder nur das große Seil, an welchem die eigne Kraft beim Tauziehen ausprobiert werden konnte. Ein neueres Gerät, die Slackline, wurde ebenfalls von Groß und Klein genutzt. Viele Erwachse mussten dabei erkennen, dass es nicht einfach ist, auf diesem Gurt die Balance zu halten. Die Kinder waren da oft im Vorteil.
Erstaunlicher Weise waren so altbekannte Wettspiele, wie Sackhüpfen, durch einen Stofftunnel krabbeln oder Federball mit überdimensionierten Federbällen spielen genau so ein "Renner" wie Baumscheibenpuzzle, Memory mit Tiermotiven oder Pflanzenbestimmung. Große Beteiligung war beim Jahresringe zählen und in einer bestimmten Geschwindigkeit ein Baumstammpuzzle zusammensetzen. Diese Spiele wurden sogar mit sehr schönen, selbst gefertigten, Preisen honoriert.
Als Fazit sagen die Organisatoren, dass es gelungen ist, den großen und kleinen Gästen zu zeigen wie erholsam und interessant ein Spiele- Nachmittag an der frischen Luft, in mitten gesunder Natur sein kann. Wie wenig Material notwendig ist, um sich und anderen Freude zu bereiten und - Es muss nicht immer der Fernseher oder der Computer in der Wohnung sein - !
Eine Einladung für nächstes Jahr sprechen wir heute schon aus.
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